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Meine Krimis

Wenn Ihnen meine Bücher gefallen, erzählen Sie es unbedingt weiter!
Wenn nicht, behalten Sie es bitte für sich!

Liebe Leserinnen und Leser,
„Rache ist weiblich“ – so lautet das Thema meines beliebten Bühnenprogramms, mit dem ich seit Jahren durch Deutschland toure. Daraus ist nun ein kurzer, aber umso schwarzhumoriger Roman geworden: „Trulla – Mord ist immer eine Lösung“.

Und wie auf der Bühne gibt es auch eine Zugabe: meine ebenso schwarzhumorige Kurzgeschichte „Rosis allerletzte Oper“. Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß und auch ein bisschen Gänsehaut bei der Lektüre!

Ihre Stefanie Koch


CROSSMATCH – Das Todesmerkmal CROSSMATCH – Das Todesmerkmal
Seit ihr Partner bei einem Einsatz schwer verletzt wurde und im Koma liegt, ist für die Düsseldorfer Kommissarin Lia Willach nichts mehr so, wie es einmal war. Doch dann wird am Rheinufer die Leiche eines jungen Mannes gefunden, dem sämtliche lebenswichtigen Organe entnommen wurden. Ganz offensichtlich handelte es sich bei ihm nicht um einen freiwilligen Spender. Lia beginnt unter Hochdruck zu ermitteln. Sie kommt einer internationalen Organisation auf die Spur, die im Auftrag reicher Kunden vor nichts zurückschreckt. Lia ahnt noch nicht, dass sie sich selbst längst im Visier einer geheimen Polizeieinheit befindet, die alles tut, um die Organmafia zu stoppen – wirklich alles... Euro 7,99 | Download bei www.dotbooks.de und für Kindlebesitzer bei Amazon.

Kriminalroman - Klappenbroschur, ca. 320 Seiten, Format 12,4 x 21,0 cm, ISBN 978-3-86913-114-6, € 14,90 [D/A]

Hurenpoker
Heiter, erotisch, sinnlich und hinreißend spannend: ein Kriminal­roman mit starken Frauen­charakteren - Vier Freundinnen in den Fängen rivalisierender Mafiabosse.
In einer malerischen Bucht am Mittelmeer liegt das Städtchen Cassis im Winterschlaf. Hier stört man sich nicht an den ermordeten Huren, die zu Weihnachten im Marseiller Hafen auftauchen. Und ebenso wenig daran, dass die exzentrische deutsche Malerin, Besitzerin des schönsten Hotels am Ort, sich oft nächtelang im Rotlichtbezirk der Stadt herumtreibt. Deshalb glauben ihre drei aus Deutschland angereisten Freundinnen zunächst auch nicht, dass etwas Ernstes passiert ist, als Samantha nach dem ersten gemeinsamen Abend ohne Ankündigung verschwindet. Sie machen sich einen Spaß aus den Verhören der Polizei. Doch als sie begreifen müssen, dass ihre Freundin zum Spielgeld rivalisierender Mafiabosse im Poker um Frankreichs größten Industriehafen geworden ist, erkennen sie die große Gefahr, in der Samantha schwebt …
Kriminalroman - Klappenbroschur, ca. 320 Seiten, Format 12,4 x 21,0 cm, ISBN 978-3-86913-114-6, € 14,90 [D/A]

Die Stunde der Artisten
Lavalle befindet sich an seinem Lieblingsplatz zum Nachdenken, dem Düsseldorfer Apollo Variété. Die Fußballweltmeisterschaft hat gerade begonnen. Während einer ausverkauften Vorstellung wird der Theaterleiter tot gefunden, es handelt sich offensichtlich um Mord. Die Zeit drängt, denn in nur 7 Tagen wechselt die Show und die Artisten reisen weiter, nach Peking, nach Russland, nach Ulan Bator, nach Belgien ... Henri Lavalle muss seine romantische Vorstellung über Artisten und ihr kosmopolitisches Leben bald in Frage stellen. Es gibt Neid und Missgunst, Liebschaften und geklaute Kunststücke. Die Kommunikation ist auf Grund der vielen Sprachen mühsam. Die Menschen aus den vielen verschiedenen Kulturen reagieren ausweichend auf seine Fragen und schützen sich trotz der Konflikte gegenseitig. Alle haben ein Alibi. Lavalle ist auf die Hilfe seines Freundes Walter angewiesen, der die Artistenszene kennt wie kein Zweiter. Aber im Laufe der unter Hochspannung stehenden Ermittlungen glaubt Henri Lavalle, dass Walter ihn absichtlich in die falsche Richtung schickt. Dann geschieht ein zweiter Mord. Viel zu spät erkennt Lavalle, dass er den Mörder an falscher Stelle vermutet. Gleichzeitig haben zwei seiner vier Töchter beschlossen, bei ihm zu leben, und nur mit Hilfe seiner Ex-Schwiegermutter, gelingt es ihm, seine Freundin Ann Stahl für die Kinder einzunehmen. Mit einem Vorwort von Bernhard Paul.
Oktober 2009 bei Ars Vivendi ISBN: 3897169835

Die Karte des Todes
Seit Wochen erhält Kommissar Lavalle perfide Drohbriefe, die das vollkommene Verbrechen ankündigen. Jeder Brief richtet sich an ihn persönlich und erreicht das Polizeipräsidium pünktlich freitags. Als die sechzehnjährige Aliza spurlos aus einem Club in Düsseldorf-Oberkassel verschwindet, zweifelt Lavalle nicht mehr an der Ernsthaftigkeit des Absenders. Für den Kommissar und sein Team beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn kurz darauf wird das nächste Mädchen vermisst.
Trotz der dramatischen Ereignisse drängt sein Chef ihm die banale Aufgabe auf, in der Brauerei des ebenso reichen wie undurchsichtigen Geldermann den Mord der vergifteten Hunde zu untersuchen. Lavalles Ermittlungen gehen weiter als von Geldermann und seinem Chef gewünscht. Henri stößt auf dubiose Geschäftspraktiken. Es gibt eine Pension in Prag und eine Modelagentur in Düsseldorf. Langsam schließt sich ein Kreis, der auch seine eigene Familie in Gefahr bringt. An diesem Fall droht Henri Lavalle zu zerbrechen.
ISBN 3-7700-1225-9 | Online bestellen

Komissar Lavalle - Im Haus des Hutmachers
Der erste Fall des auf Serienmord spezialisierten Kommissar Lavalles scheint zunächst ein einfacher Mord zu sein: Die erfolgreiche Managerin, Ann Stahl wird des Mordes an ihrer Mutter verdächtigt, zu der allerdings seit vielen Jahren kein Kontakt mehr bestand. Ann Stahl ist eine berechnende Karrierefrau, die sich aufgrund ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten und ihres Aussehens mühelos in der Welt der großen Geschäfte bewegt und den erfolgreichen, gut situierten Single verkörpert. Henri Lavalle ist überzeugt, dass das Motiv für diesen Mord in der blutigen Geschichte, die zum ‚Haus des Hutmachers' gehört, zu finden ist. Er entdeckt Selbstmorde und merkwürdige Unfälle und dass Ann Stahls Vater eines Tages für immer verschwand. Als am Tag von Louise Stahls Beerdigung ein zweiter Mord passiert gerät der Kommissar unter Druck. Die einzige Person mit Motiven ist Ann Stahl. Der attraktive französische Kommissar trinkt gerne Pastis, hat einen burschikosen Kollegen, mit dem er gelegentlich aneinander gerät, eine Übermutter zur Frau und eine Schwiegermutter, die mehr Cognac als er selbst verträgt und gerne schmutzige Witze erzählt.
287 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag ISBN 3-7700-1197-X (Leider vergriffen)

Konrad Thurano - Beruf: Artist
Konrad Thurano ist am 20. November 2007 nach 98 bewegten Lebensjahren eingeschlafen. Die Welt war seine Bühne, seine Bühne war die Welt.
Wenn der Vorhang aufgeht, bringt er das Lachen, das leise Schmunzeln, das Ziehen im Herzen, das Staunen. Er schenkt den Menschen einen Moment lang Vergessen: der Artist. Seine Sprache ist die Körpersprache, seine Bühne die ganze Welt. Und auf dieser Bühne war Konrad Thurano achtzig Jahre lang zu Hause. Begonnen hat diese Artistenkarriere 1924 in einem Düsseldorfer Strandbad – die Artistentruppe Pascas entdeckte das Können und Talent von Konrad Thur. Vier Jahre später schloss er sich mit August Lindner zusammen. Die "Gebrüder Lindner" tourten durch Deutschland, traten in großen Showtheatern in London und Budapest auf. 1938 kehrten sie zusammen mit ihren Frauen Henriette und Sabine Althoff Deutschland den Rücken und arbeiteten bis 1958 in Südafrika. 10 Jahre später starten Konrad Thurano und sein Sohn Johnjohn ihren "verrückten Drahtseil-Akt" – bis zum letzten Tag weltweit bekannt und geschätzt. Sie kannten die Varietés rund um den Globus. Das Lido in Paris, den Wintergarten in Berlin, das Hansa Theater in Hamburg oder das Apollo in Düsseldorf. Bis Juli 2007 stand Konrad Thurano auf der Bühne, war ein Publikumsmagnet und brachte die Menschen zum Lachen, zum Staunen und ließ sie wie aus einem Traum erwachen, wenn der Vorhang fiel. Fasziniert von diesem großen Künstler und außergewöhnlichen Menschen hat Stefanie Koch seine Lebensgeschichte für Sie niedergeschrieben.
2. Auflage, 256 S., mit zahlreichen Abb., gebunden mit Schutzumschlag - ISBN 3-7700-1166-X

Liebe - und andere Gründe zu morden
Der erste Fall des auf Serienmord spezialisierten Kommissar Lavalles scheint zunächst ein einfacher Mord zu sein: Die erfolgreiche Managerin, Ann Stahl wird des Mordes an ihrer Mutter verdächtigt, zu der allerdings seit vielen Jahren kein Kontakt mehr bestand. Ann Stahl ist eine berechnende Karrierefrau, die sich aufgrund ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten und ihres Aussehens mühelos in der Welt der großen Geschäfte bewegt und den erfolgreichen, gut situierten Single verkörpert. Henri Lavalle ist überzeugt, dass das Motiv für diesen Mord in der blutigen Geschichte, die zum ‚Haus des Hutmachers' gehört, zu finden ist. Er entdeckt Selbstmorde und merkwürdige Unfälle und dass Ann Stahls Vater eines Tages für immer verschwand. Als am Tag von Louise Stahls Beerdigung ein zweiter Mord passiert gerät der Kommissar unter Druck. Die einzige Person mit Motiven ist Ann Stahl. Der attraktive französische Kommissar trinkt gerne Pastis, hat einen burschikosen Kollegen, mit dem er gelegentlich aneinander gerät, eine Übermutter zur Frau und eine Schwiegermutter, die mehr Cognac als er selbst verträgt und gerne schmutzige Witze erzählt.
Online bestellen: www.edition-hochfeld.de

 

Pressestimmen

Lese-Welt, 15. Aug. 2010, Eva Hüppen

Um es gleich vorweg zu sagen: Dieser Krimi hat mich begeistert. ... im - für Normalsterbliche exotischen - Artistenmilieu einen komplizierten Fall konstruiert, der lange die Spannung hält und immer wieder Wendepunkte hat. In Kombination mit einer ausgewachsenen Intrige um Sophia Minokouglou und Henri Lavalle sowie herrlich schnoddrigen Dialogen wird eine runde Sache daraus, die auch erfahrene Krimi-Kenner noch staunen lässt. ... der bleibt auch am Ende hervorragend, nach einem spannenden Finale und befriedigendem Abschluss mit Platz für eine Fortsetzung!
Fazit: Dieser Roman hat einfach alles, was für einen guten Krimi nötig ist: Einen charismatischen Ermittler mit einem tollen Team, eine spannende Story vor exotischen Hintergrund und genau die richtige Mischung zwischen Fallaufklärung und persönlicher Geschichte des Kommissars. Ein Volltreffer für jeden, der gern völlig in eine Geschichte eintaucht und sich in einer fremden Welt wiederfinden möchte!

Bild, 17. März 2010, Jörg Hakendahl

Die Stunde der Artisten" ist der dritte Krimi von Stefanie Koch. Ein brisanter Mordfall, flott geschrieben und schnell gelesen...

NRZ, 15. Okt. 2009, Claudia Hötzendorfer

Autorin Stefanie Koch setzt ihre erfolgreiche Reihe um den charmanten Düsseldorfer Beamten und sein Team nach einem Verlagswechsel nun endlich fort. "Die Stunde der Artisten" heißt ihr neues Werk. ... ein Wiederlesen mit Kochs Stammpersonal, das sich zum einen aus Lavalles Ermittlerkollegen und zum anderen aus seiner Familie zusammensetzt.Dabei hat sich in Lavalles Leben einiges getan.

Profil in der NRZ, 24. Nov 2007, Pamela Broszat

Alpenveilchen für die Krimi-Autorin: Stefanie Koch liebt die giftige Seite der Pflanzenwelt

Lange Nacht der Düsseldorfer Literatur, 18.August 2007

Organisiert vom Literaturbüro NRW
NRZ, 20. August 2007, Pamela Broszat
... und immer wieder Mord... Zu den gestandenen Autorinnen, die auch die Kunst des Vortragens beherrschen, zählt Stefanie Koch. Sie liest eine bitterbösartige Kriminalgeschichte, bei der sich vor allem die Damen amüsieren. ...

Pressestimmen zu "Liebe und andere Gründe zu morden"

WDR4 Buchtipp, 22. März 2007 von Sibylle Haseke

Meistens erwischt es die Männer, mal im Bett, im Garten, am Küchentisch oder auf dem Mofa, mal völlig ahnungslos oder nach der ersten Liebesnacht. In der Krimi-Sammlung "Liebe und andere Gründe zu morden" wird nach Herzenslust und bei jeder Gelegenheit gemeuchelt. Die Krimisammlung "Liebe und andere Gründe zu morden" enthält sehr unterschiedliche, durchweg intelligent erdachte und spannende Geschichten voller Hinterlist, Rachegelüste, Erotik und subtilem Humor. 19 Autorinnen und Autoren der Krimiszene zeigen hier ihr Können und beweisen wieder einmal: Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, vor allem nicht, wenn es um Verbrechen geht. Eine ebenso einfallsreiche wie kurzweilige Lektüre, meint Sibylle Haseke.

Pressestimmen zu Lavalle 2 - "Die Karte des Todes"

Westdeutsche Zeigung, 10. November 2006

Ein charismatischer Ermittler, ein Serientäter und ein Tatort mitten in Düsseldorf. Mehr braucht die Düsseldorfer Autorin Stefanie Koch offenbar nicht, um solide Krimikost abzuliefern. In ihrem zweiten Kriminalroman, Die Karte des Todes, um Hauptkommissar Henri Lavalle setzt sie auf detektivische Spurensuche mit gehörigem Gruselfaktor. (...) Geschickt mischt sie verschiedene Handlungsstränge zu einem Netz aus actionreicher Verfolgungsjagd und akribischer Polizeiarbeit. (...) sie entführt den Leser hinter die Kulissen einer Altbierbrauerei - wo die Demontage eines scheinbar allmächtigen Wirtschaftsbosses ihr grausames Ende findet.

Express, 31. Oktober 2006

Stefanie Koch ist die Donna Leon vom Rhein (...)

Rhein-Bote, 25. Oktober 2006

Stefanie Kochs neuer Krimi, "Die Karte des Todes", zieht den Leser gleich nach den ersten Seiten in seinen Bann-. Gelungen: Lavalle ist ein lebenslustiger Mann, der zwar Probleme hat, aber trotzdem nicht düster-gebeugt wie Henning Mankells "Wallander" daher kommt. (...) Lavallle hat das Zeug zum Serienhelden.

Westdeutsche Zeitung, 20. Oktober 2006

(..) Schon Ihr Erstlingswerk, Kommissar Lavalle, Im Haus des Hutmachers war ein großer Erfolg. Nun ist die Fortsetzung erschienen. Darin geht es um das rätselhafte Verschwinden eines Mädchens, anonyme Drohbriefe und einen intriganten Brauereibesitzer. (...) alle Figuren sind frei erfunden, bis auf eine...

Rheinische Post, 21. Oktober 2006

Schreiben bildet. Für ihren zweiten Krimi hat Stefanie Koch sich in die Kunst des Bierbrauens einweihen lassen und sich danach ausgemalt, was man mit Gärbecken und Läuterbottich sonst noch anstellen kann. (...) es geht um eklatante Verstöße gegen das Reinheitsgebot. Und um Mädchenhandel. (...) Die zwielichtige Brauerei Kunderalt mit Sitz in der Immermannstraße ist erfunden. Pure Phantasie folglich auch, dass der Oberbürgermeister "den besten Düsseldorfer Steuerzahler" brav in Schutz nimmt und seinen Einfluss auf die Arbeit der Kripo ausüben will. (...) Der Ermittler wird von einem Psychopaten zum Machtspiel herausgefordert und gerat beruflich wie privat in den Strudel der Ereignisse. Gut, dass Henri Lavalle seine Schwiegermutter Henriette hat, die kochen kann und aus Karten die Zukunft liest: Man müsste mal die Betrachtungsweise wechseln. Mit diesem Charakter zeichnet die Autorin ein schönes Frauenporträt gegen alle Witzklischees...

Pressestimmen zu Lavalle 1 - "Im Haus des Hutmachers"

Westdeutsche Zeitung, 25. Juli 2005

Die Düsseldorfer Autorin Stefanie Koch verknüpft in ihrem Roman "Kommissar Lavalle Im Haus des Hutmachers" mit dramatischer Raffinesse das Psychogramm einer zerstörten Familie mit mysteriöser Kriminalhandlung. Ein gelungener literarischer Schachzug. Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite.(..) "Im Haus des Hutmachers" ist eine opulent angelegte Familiengeschichte, die (...) mit brillantem kriminalistischem Gespür und psychologischen Geschick konzipiert ist.

Welt am Sonntag, 2. Oktober 2005

Ein klug konstruierter Krimi mit liebevollen Beschreibungen der Landeshauptstadt. Stefanie Koch lebt in Düsseldorf und Frankreich, kein Wunder also, dass ihr Kommissar Pastis liebt und seinen Charme einzusetzen versteht.

Wuppertaler Rundschau, 19. Oktober 2005

(…) ein spannendes, streckenweise sehr erotisches und immer wieder auch kulinarisch appetitanregendes Buch.

Kölner Rundschau, 23. November 2005

(...)Ein großes Plus von Kochs Roman ist die Hauptfigur. Inspektor Lavalle hat definitiv das Zeug zum Serienhelden. (…) Die Schilderung dieser Beziehung zweier Menschen, die sich im Laufe der Jahre auseinander gelebt und verlernt haben, einander zu lieben, gehört zu den stärksten Seiten des Buches.

NRZ, 1. März 2006

(…) Kochs Krimi packt den Leser von der ersten Seite. Durch verschiedene Wendungen hält sie die Spannung bis zum Schluss. Die Stärke des Romans liegt in den Figuren.

Und warum ermittelt Kommissar Lavalle in Düsseldorf?

Düsseldorf ist etwas ganz besonderes.Wer einmal morgens in der Dämmerung am Rhein entlang gegangen ist und die dichten Nebel verschluckten die gewaltigen Containerschiffe, deren dumpfe Geräusche und das leise Platschen der Wellen gegen die Uferbefestigung hörte und sich dann vorstellt, dass von einem der Schiffe etwas in den Strom fällt und für immer verschluckt wird von den Strudeln, geschützt durch die Nebel, versteht, warum Kommissar Lavalle dort lebt und seine Fälle löst. Die Stadt hat alles, was es für einen guten Krimi braucht. Lust auf Kommissar Lavalle "Im Haus des Hutmachers" oder "Die Karte des Todes" bekommen? www.drosteverlag.de oder www.amazon.de